EINEN SPRUNG IN DIE VERGANGENHEIT WAGEN:

Wassermühlen im Tal der Mühlen

Wie die meisten Täler in den Dolomiten, erkennt man auch im Tal wo sich Campill befindet, dass die Landschaften von Menschenhand geprägt wurden. Im Gegensatz zu anderen touristischen Dörfern im Gadertal, zeigt sich Campill noch mit ländlichem Charakter und genau deswegen ist dieses Dorf einen Urlaub wert. Besonders in den Viles (Weiler) oder im Tal der Wassermühlen, die noch gut neben dem Bach Seres erhalten geblieben sind, spiegelt sich diese Eigenheit aus der sehr weit zurückreichenden Geschichte dieses Dorfes.

In Gleichgewicht zwischen der Landschaft, dem Menschen und die Umwelt verkörpern die Mühlen das Symbol dieser Gegend. Auf der einen Seite als Zeugnis der Subsistenzwirtschaft in der Vergangenheit und auf der anderen Seite als ein Ausdruck der wirtschaftlichen Unabhängigkeit von den Ladinischen Einwohner.

DER WEG DER MÜHLEN IN CAMPILL


In der Regel wir das Fest der Mühlen, in Ladinischer Sprache festa di morins, im Tal der Mühlen, im Sommermonat August gefeiert. Bei dieser Gelegenheit bietet sich die Möglichkeit die vom Wasser betriebenen verschiedenen Mühlen zu sehen, etwas über die Verfahren welche angewandt wurden zu erfahren, das Handwerk des Müllers zu entdecken und auch die Spezialitäten der Ladinischen Küche wie zum Beispiel „les tutres“ oder „les furtaies“ zu genießen.

DAS FEST DER MÜHLEN


Zwischen den „Viles“ (Weiler) von Seres und Mischì in Campill im Gadertal breitet sich ein Weg aus, der den Besucher durch die verschiedenen Arten von Wassermühlen führt. La Val di Morins ist der Ladinische Name des Tales der Mühlen. Das Tal ist ein Museum unter freiem Himmel, ein einzigartiges Freilichtmuseum. Sie werden 8 artverschiedene Wassermühlen finden, die alle durch das Wasser des kleinen Baches neben den Mühlen im Gang gesetzt wurden. Ein idealer Spaziergang für Familien mit Kindern.

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